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Gaststätte Steffen |
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Herzlich willkommen |

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`n bäten oewer uns Huus
Wi Steffen´s sünd en oll Familienünnernähm´n, de gaude unn slechte Tieden oewerläwt hät. 1949 köffen dei Öllern, Wilhelm unn Charlotte Steffen dat hüütige Gasthuus in die Hauptstrat 29. Unn wi beiden, Gerhard unn Astrid Steffen hämm´n datt all 1976 oewernahm´n.
Eilich wiern wi ümme´n Kraug för die Inheimschen, oewer in die letzten Johren hämm´n wi uns bätten anpasst, oewer liekers holl´n wi die düütsche Koek an´t Läben, datt heit:
Ahn Bratkettüffel geht gor nicks!
Unsen lütten Kiosk in dattsülwig Huus häbben wi siet 1992 apen - unn datt 365 Daag´in´t Johr! Dor gifft datt watt tau läsen, tau drinken, tau naschen unn tau smöcken. Wenn Du dien Glück verseuken wisst, kannst bie uns ok Lotto spälen.
1993 buugten wi veer Stuben upp denn´ Hoff för utwärtige Gäst, die giern in uns Stadt poor Daag´ länger blieben will´n. Von uns bett an´n See iss datt man drei Minuten tau Faut.
Häst datt nicht verstah´n, hier die Übersetzung:
Ein bißchen über unser Haus
Wir Steffens sind ein altes Familienunternehmen das gute und schlechte Zeiten überlebt hat. 1949 kauften die Eltern Wilhelm und Charlotte Steffen das heutige Gasthaus in der Hauptstraße 29. Und wir beide, Gerhard und Astrid Steffen haben es schon 1976 übernommen.
Eigentlich waren wir immer ein Krug für Einheimische, aber in den letzten Jahren haben wir uns etwas angepasst, aber trotzdem halten wir die deutsche Küche am Leben, das heißt:
Ohne Bratkartoffeln geht gar nichts!
Unseren kleinen Kiosk im gleichen Haus haben wir seit 1992 offen - und das 365 Tage im Jahr. Dort gibt es etwas zu lesen, zu trinken, zu naschen und zu rauchen. Wenn Du dein Glück versuchen willst, kannst Du bei uns Lotto spielen.
1993 bauten wir vier Zimmer auf dem Hof für auswärtige Gäste, die gern in unserer Stadt ein paar Tage länger bleiben wollen. Von uns bis zum See ist es nur drei Minuten zu Fuß.
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